Der Mensch im Mittelpunkt!

Das ist mein Leitmotiv in allen Belangen des Lebens, so auch in meiner politischen Arbeit.

Pressemitteilungen

Was tun gegen Hass und Hetze?

17. Jan, 2017 0

Kreativwettbewerb für Jugendliche:

Populistische Strömungen , gezielte Falschmeldungen, die Verbreitung von Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken – Phänomene unserer Zeit, die zunehmend das gesellschaftliche Miteinander beeinflussen. Aber wie damit umgehen? Was können wir alle tun, um die Demokratie und die demokratische Kultur zu stärken? Fragen, die die SPD-Bundestagsfraktion zum Anlass für einen Kreativwettbewerb für Jugendliche nimmt. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin.

Girls´ Day: Mehr Mädchen in die Politik

17. Jan, 2017 0

Berlin. SPD-MdB Petra Rode-Bosse lädt ein Mädchen zum Girls‘Day nach Berlin ein

Ende April findet der Girls´ Day 2017 statt. An diesem Tag haben Mädchen die Möglichkeit, Einblicke in Unternehmen, Betriebe und Hochschulen, aber auch in politische Institutionen zu gewinnen. Auch die SPD-Bundestagsfraktion und die heimische Abgeordnete Petra Rode-Bosse beteiligen sich daran. Bewerbungen sind bis zum 12. Februar möglich.

Finanzen, Windenergie und die Bäderfrage wichtige Themen

21. Dez, 2016 0

Horn-Bad Meinberg. Die finanzielle Situation der Kurstadt stand im Mittelpunkt eines Meinungsaustauschs zwischen der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Rode-Bosse und dem Bürgermeister der Kommune, Stefan Rother.

Das Gespräch im Horner Rathaus drehte sich um die allgemeine politische Situation, sowie um die speziellen Probleme für den städtischen Haushalt, die sich durch die Änderungen beim Unterhaltsvorschussgesetz ergeben würden. Auch sei es schwierig, zusätzlich benötigtes Personal mit geeigneter Qualifikation zu finden und zu finanzieren, erläuterte Bürgermeister Rother. Die Bundestagsabgeordnete nahm den Hinweis dankend entgegen und betonte, dass das Gesetz noch in der Beratung sei. Daher seien Beiträge der ausführenden Stellen wie Kommunen und auch der Betroffenen selbst sehr hilfreich.

„Entsetzen über das Berliner Attentat“

21. Dez, 2016 0

Zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche nimmt die SPD-Bundestagsabgeordnete wie folgt Stellung:

„Entsetzen, Fassungslosigkeit und Trauer verspüre ich angesichts des Attentats von Berlin. Es erzürnt mich, dass friedlich feiernde Menschen auf einem Weihnachtsmarkt dem blanken Hass zum Opfer fielen. Auch wenn Weihnachtsmärkte kommerziell sind, haben sie dennoch einen engen Bezug zum Weihnachtsfest, dem Fest der Liebe, des Friedens und des Lichts.

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Tiere sind keine Industrieprodukte

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt ein staatliches Tierwohllabel vorbereit – doch bisher fehlen klare Kriterien für die Nutzung des Labels. Auch darf die Existenz eines freiwilligen Tierschutzlabels kein Alibi für zu niedrige gesetzliche Tierschutzstandards sein. Darüber hinaus muss das routinemäßige Töten von männlichen Küken sofort verboten werden, erklären Ute Vogt und Christina Jantz-Herrmann.

Schweigekartell verhindert Aufklärung

Die großen US-amerikanischen Internetunternehmen Microsoft, Apple, Google und Facebook weigern sich gemeinsam, mit verantwortlichen Vertretern (CEOs oder General Councel) in einer öffentlichen Sitzung des NSA-Untersuchungsausschusses Rede und Antwort zu stehen. Das sind keine Einzelentscheidungen, sondern das abgestimmte Vorgehen eines Schweigekartells, erklärt Christian Flisek.

Es ist vollbracht: Cannabis auf Rezept

Mit der heutigen Entscheidung des Deutschen Bundestags wird es nun Cannabis auf Rezept geben. Seit Jahren haben eine Vielzahl von Patientinnen und Patienten darauf gewartet, Cannabis verschrieben und die Kosten erstattet zu bekommen. Wir haben dafür gesorgt, dass die Therapiehoheit des behandelnden Arztes in Sachen Cannabis gestärkt und die Versorgungssicherheit der Patientinnen und Patienten mit qualitativ einwandfreiem Medizinalhanf sichergestellt ist, erklären Hilde Mattheis und Burkhard Blienert.

Für mehr Tierschutz braucht es entschiedenes gesetzgeberisches Handeln

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt muss sich mit mehr Nachdruck für den Tierschutz bei Nutztieren einsetzen. Mit seinem Ansatz der „freiwilligen Verbindlichkeit“ wir er seiner Verantwortung nicht gerecht. Nur mit gesetzgeberischen Maßnahmen sind hier konkrete Ergebnisse zu erreichen, erklärt Christina Jantz-Herrmann.
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Kontaktinformationen

© Petra Rode-Bosse, MdB
Mitglied des Deutschen Bundestages

Am Rathaus 13
37671 Höxter

Telefon: +49 (0)5271 3913223

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